Klassenfahrten!
Die Maples auf dem Hutzelberghof
Hier haben wir noch einmal alle Infos
aufgeschrieben die wir während unserer Klassenfahrt gesammelt haben.
Zu jedem Thema lehrreiche Informationen. Doch der Hutzelberghof ist
nicht nur lehrreich, sondern auch toll: Im Hutzelberghofhaus gibt es
einen gemütlichen Gemeinschaftsraum mit Kamin. Das Esszimmer ist
nicht nur groß und hübsch, sondern es gibt auch einen länglichen
Tisch, und auf dem steht für jede Mahlzeit eine leckere Auswahl von
verschiedenen Speisen. Die Klasse wird in vier Gruppen aufgeteilt,
und eine Gruppe bereitet für einen Tag das Essen vor. Ach ja, das
müssen wir auch erklären: Das mit den Gruppen. Also. Es gibt vier
Gruppen, die immer etwas zu tun haben. Eine Gruppe muss sich zum
Beispiel für einen Tag um die Kleintiere kümmern, während die andere
das Essen vorbereitet, die dritte den Garten macht und die letzte
die Kühe melkt oder die Kuhweide vergrößert. So geht das von
frühmorgens bis zum Mittagessen. Dann haben wir Freizeit und können
auf den Spielplatz oder können Briefe an unsere Eltern schreiben,
wie lesen oder schreiben, plaudern und mit den Kaninchen spielen,
von denen der Hutzelberg reichlich hat. Worauf wir dabei aufpassen
müssen ist, dass wir den Kaninchen kein feuchtes Futter geben oder
einfach etwas falsches. Nun zu den Bädern. Es gibt nicht für jedes
Zimmer ein Bad sondern insgesamt vier Gemeinschaftsbäder. Zwei für
die Jungen, zwei für die Mädels. Auch die Duschen sind sauber es ist
kein Problem die Temperatur zu verstellen. Alles einfach super!
Von Nella
Der
Garten
Gartengeräte
Um die Pflanzen einzupflanzen haben wir Gartengeräte gebraucht. Um
den Lauch einzupflanzen, haben wir Schaufeln gebraucht um die Rillen
zu ziehen.Mit einem genau zwölf Zentimeter langem Holzstäbchen die
Entfernung von Pflanze
zu Pflanze gemessen. Mit dem Pflanzholz (einem dreißig cm langem
Holzstück, das einen Griff und eine Metallspitze hatte,) haben wir
Löcher gestochen um den Lauch einzupflanzen.
Von Viyan
Der Kohlrabi
Das Wasser perlt beim
Kohlrabi an den Blättern ab und er wird nicht nass. Der
Kohlrabi war auf dem Abendbrotstisch
und auf
dem Frühstückstisch bei manchen sehr beliebt.
Von Shirin
Die Tomate
Wenn die Tomatenblätter nass werden, dann bekommt die Tomate
Pilzkrankheiten. Deshalb sollte man darauf achten dass man beim
einpflanzen ein Gießloch lässt. Oft hängen blaue Bänder von der
Decke der Gewächshäuser. Diese helfen den
Tomaten beim Wachsen.
Und beim Einpflanzen muss man 60 cm Abstand halten.
Von Vita
Das Frühbeet
Das Frühbeet dient dazu, dass man vier Wochen früher pflanzen kann.
Denn das Frühbeet ist in die Erde reingebaut und es hat Deckel. Wenn
diese zu sind hält es die Pflanzen schön warm. Momentan wachsen im
Frühbeet zwei verschiedene Anissorten (unter anderem) wie auch guter
Schnittlauch und Sauerampfer. Die Aniskräuter haben einen
unverwechselbaren Lakritzgeschmack. Den Schnittlauch muss man gar
nicht erst abschmecken um ihn zu erkennen. Man erkennt ihn an der
lila Blüte. Sie ähnelt einer lila Löwenzahnblüte. Manche Anissorten
ähneln einer Brennnessel. Sie unterscheiden sich jedoch daran, dass
der Anis rote Stellen hat. Doch es haben eben nur manche Anissorten
rote Stellen. Die anderen sehen völlig anders aus als Brennnesseln,
und man braucht deshalb auch keine Angst haben, dass man sich an
einer Brennnessel sticht, weil man dachte es sei völlig harmloser
Anis.
Von Nella
Lauch
Der Lauch braucht 12 cm
Abstand bis der nächste
Lauch gepflanzt kann. Das leckerste am Lauch ist das Weiße es
entsteht durch die Erde die an die Seiten gelangt. Das obere
des Lauches kann auch gegessen werden.
Von Thorben
Der
Postellein blüht im dem
Sommer. Im Winter kann man den Postellein essen und er schmeckt
besser als im Sommer.
Küchentipps: Den Postellein kann man als Salat Verwenden und als
Verzierung für Fleisch.
Von Janis
Die Küche
Frühstück
Wir haben uns zuerst die Hände gewaschen. Danach
haben wir die Tische gedeckt, und das Buffet vorbereitet. Auf dem
Buffettisch standen : Marmeladen Brot, Quark, Jogurt, Haferflocken
,Wurst und Käse vom Hof. Und zu trinken gab es Kakao, Milch, Tee.
Danach haben wir die erstmal gefrühstückt,
dann haben wir die Tische wieder abgeräumt und das dreckige
Geschirr in die Geschirrspülmaschine eingeräumt .Und das Buffet
wieder abgeräumt.
Von Jonas und Ferdi
Die Vorspeise
Am Donnerstag gab es zur Vorspeise einen Blattsalat. Den haben wir
erst nass gemacht, danach haben wir den Salat trocken geschleudert
und Essig dazugetan.
Die Hauptspeise
Zur Hauptspeise gab es Pellkartoffeln mit Sauerkraut und Möhren und
Kräuterquark. Die Pellkartoffeln haben wir erst gebürstet, dann
gekocht. Das Sauerkraut hat Markus in den Topf gemacht, damit es
nicht so sauer ist. Danach haben wir die Möhren klein geschnitten
und zu dem Sauerkraut getan. Danach haben wir die Kräuter, die in
den Quark sollten gewaschen und klein geschnitten, zuletzt haben wir
die Kräuter in den Quark gemacht.
Von Lena
Die Nachspeise
Als Nachspeise gab es Waffeln, dazu gab es Puderzucker. Wir haben
Teig vorbereitet, dazu haben wir Eier von den Hühnern die auf dem
Hof leben benötigt. Und der Teig bestand auch aus Milch von den
Kühen die da leben. Dann haben wir den Teig in ein Waffeleisen
gegossen, 2. Minuten musste er dann darin backen. Dann haben wir die
Waffeln raus geholt und noch Puderzucker draufgestreut fertig war
der Nachtisch.
Von Lilli-Marie
Das
Abendessen
Wir haben das Abendessen gemeinsam zubreitet. Dafür brauchten wir
Brot, das haben wir selber gemacht. Dazu gab es Butter, Mortadella,
Salami, Quark, Leberwurst, Weichkäse haben wir in der Käserei
gemacht. Als Getränke gab es Wasser & Tee.
Von Talea
Die Kuh
Die Hörner
Die Hörner der Kuh bestehen aus Kalk, ist die Kuh schwanger
verbraucht sie die Mineralstoffe für das Kälbchen, dadurch wachsen
die Hörner in dieser Zeit dünner. Ist das Kälbchen dann geboren
wachsen sie wieder dicker, dadurch entstehen Ringe.
An den Ringen kann man erkennen wie viele Kälbchen die Kuh
bekommen hat.
Von Henrik
Kälber
Die Kälber bleiben neun
Monate im Bauch der Kuh. Das Kalb muss erst den Euter der Mutter
massieren. In der Zeit kann die Kuh gucken, ob es ihr Kalb ist. Das
Kalb wird direkt nach der Geburt von der Mutter getrennt.
Von Erik
Umtreiben
Jede Woche oder noch früher müssen alle Kühe von der Weide
umgetrieben werden. Entweder wegen des Futters oder weil es dort zu
viele gefährliche Sachen gibt ,das zum Beispiel Dornen die die Euter
aufreißen können. Wir müssen immer den Tankwagen mitnehmen.
Von Max
Milch
Aus der Milch der Kuh werden viele Produkte hergestellt Z.B Käse,
Quark, Butter, Joghurt, Milchshake, Eis und noch vieles mehr. Die
Milch die aus dem Euter kommt nennt man Rohmilch. In der Rohmilch
befinden sich viele Bakterien. Wenn man die Rohmilch erwärmt sterben
alle Bakterien ab.
Von Karo
Das Euter
Das Euter ist in vier Kammern aufgeteilt. Aus jeder Kammer muss man
die Milch einzeln raus melken. Bei Euterentzündungen
müssen die Hutzelbauern die Milch extra melken. Die gelben
Klumpen die dabei rauskommen, bekommen dann die Kälbchen. Solche
Euterentzündungen können zum Beispiel vorkommen, wenn eine Kuh ein
totes Kalb geboren hat. Wenn die Euterentzündung nicht mehr weggeht,
muss die Kuh leider geschlachtet werden. Weil sie weniger Milch
gibt. Die Zitzen einer Kuh nennt man auch Striche. Aus den Strichen
kommt die Milch. Sie ist erst sehr warm, da sie die Körpertemperatur
der Kuh hat. Man nennt sie Rohmilch. Bevor man aber anfängt, muss
man den Euter erstmal
mit Holzwolle säubern und massieren. Wenn man damit fertig ist muss
man in den sogenannten Vormelkbecher melken. Um zu prüfen ob die Kuh
eine Euterentzündung hat. Und danach kommt man zum eigentlichem
Melken. Das geht so: Zuerst drückt man den Daumen und den
Zeigefinger ganz oben um den Euter so dass sie sich berühren. Danach
legt man den Mittelfinger unter den Zeigefinger, dann legt man den
Ringfinger unter den Mittelfinger und da drunter legt man den
kleinen Finger jetzt muss man drücken. Und immer so weiter, doch da
das ewig dauern würde gibt es da heute für Maschinen.
Nahrung
Eine Kuh isst hauptsächlich Gras und trinkt Wasser. Kühe sind
Wiederkäuer, nach dem kauen kommt das Essen in den Vormagen dort
wird es ein wenig verdaut. Dann würgt sie es wieder hoch und fängt
an zu kauen. Ist sie fertig schluckt sie es ein zweites Mal. Außer
dem Gras isst die Kuh noch Schrot. Das wird allerdings nur zum
Anlocken benutzt, damit die Kühe zum Melken kommen. Ach ja! Noch
etwas ganz wichtiges der Salzleckstein. Er gibt den Kühen Kraft und
schützt sie vor Krankheiten.
Von Eva-Sophia
Hufe
Die Hufe der Kuh sind in zwei Hälften aufgeteilt.
Von Benni
Kleintiere
Schweine
Die Schweine auf dem Hutzelberghof sind dafür da, dass sie den
Menschen Fleisch geben. Aus ihren Knochen macht man Gelatine und aus
ihren Borsten macht man Pinsel. Die Schweine fressen ein Schrotmüsli
aus verschiedenen Getreidesorten. Die vier Schweine sehen
unterschiedlich aus, das eine ist rosa ,das andere hellbraune hat
einen Nabelbruch und wird bald geschlachtet, das nächste ist rosa
mit schwarzen Flecken, und ein schwarzes mit einem rosa Streifen auf
dem Rücken. Sie beschäftigen sich den ganzen Tag eigentlich nur
damit zu fressen und zuschlafen.
Von Laurenz
Die Hühner
Die Hühner essen Käserinde als Hühnerschokolade und eine Mischung
aus Gerste, Weizen und Muschelschalen mit Steinen. Wenn Hühner Küken
bekommen dann brüten sie drei Wochen lang auf den ungeschlüpften
Eiern. Wenn es langsam Abend wird, dann werden die Hühner in ihren
kleinen Stall eingesperrt, weil sonst der Fuchs kommt und die Hühner
frisst. Die Hühner sind auf dem Hof, weil sie Eier legen und man
kann sie schlachten.
!Ach so! Die Muscheln
brauchen sie um gute Eier zu bekommen und die Steine um im Kaumagen
das Essen klein zu machen.
Von Johannes
Gans
Die Gänse auf dem Hutzelberghof fressen Löwenzahn, Gras, und Klee,
die Gans
Hat 12 Eier gelegt. Den Gänsen scheidet man ein Dreieck aus einem
Flügel damit sie nicht wegfliegen können. Man hält sie zum
Schlachten.
Von Leon
Die Kaninchen
Kaninchen essen Klee, Gras und Löwenzahn aber nur trocken. Es sind
zehn Kaninchen auf dem Hutzelbergbauernhof. Die Kaninchen sind auf
dem Hutzelbergbauernhof zum schlachten. Während wir da waren ist ein
Kaninchen gestorben. Wir haben das Kaninchen begraben. Es dürfen nur
ganz, ganz gesunde Tiere geschlachtet werden. Man muss den Stall oft
ausmisten.
Von Melina
Die Schafe
Schafe essen hauptsächlich Gras, aber sie bekommen auch eine
Mischung aus Getreide. Wenn es Sommer wird werden sie geschoren. Die
Wolle wird danach zu Kleidung Wolle oder Filz verarbeitet. In der
Regel wirft ein Hausschaf bis zu drei Lämmchen pro Wurf. Die wilden
Schafe werfen ein Lamm pro Wurf. Ein Schaf gibt fünf Kg im Jahr, der
Bauer verdient 2,50 Euro
im Jahr.
Von Selina
Abschluss
Die Klassenfahrt auf dem
Hutzelberghof fanden alle sehr, sehr
schön.
Die meisten wollten gar nicht mehr weg vom Hutzelberghof, weil es
viele Aktivitäten gab. Doch manche wollten gerne nach Hause, weil
sie Heimweh hatten. Es gab jeden Tag vor dem Frühstück Aktivitäten.
Wir mussten die Koffer packen bevor der Bus kam. Dann kam der Bus
und wir sind 45 Minuten gefahren
bis zur Montessori-Schule Kassel.
Von Johannes und Thorben

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