Montessori Centrum Kassel         

 


 

+++ Neue Veranstaltungen der Theaterschule ++++ Neue Informationen gibt es unter "Kinderhäuser"  +++ Neu- Gitarrenunterricht in der "Theaterschule" +++ Die Theaterschule präsentiert das Musical "Holly" am 01.06.12  (siehe Theaterschule)  +++

Klassenfahrten!     
Die Maples auf dem Hutzelberghof
 

Hier haben wir noch einmal alle Infos aufgeschrieben die wir während unserer Klassenfahrt gesammelt haben. Zu jedem Thema lehrreiche Informationen. Doch der Hutzelberghof ist nicht nur lehrreich, sondern auch toll: Im Hutzelberghofhaus gibt es einen gemütlichen Gemeinschaftsraum mit Kamin. Das Esszimmer ist nicht nur groß und hübsch, sondern es gibt auch einen länglichen Tisch, und auf dem steht für jede Mahlzeit eine leckere Auswahl von verschiedenen Speisen. Die Klasse wird in vier Gruppen aufgeteilt, und eine Gruppe bereitet für einen Tag das Essen vor. Ach ja, das müssen wir auch erklären: Das mit den Gruppen. Also. Es gibt vier Gruppen, die immer etwas zu tun haben. Eine Gruppe muss sich zum Beispiel für einen Tag um die Kleintiere kümmern, während die andere das Essen vorbereitet, die dritte den Garten macht und die letzte die Kühe melkt oder die Kuhweide vergrößert. So geht das von frühmorgens bis zum Mittagessen. Dann haben wir Freizeit und können auf den Spielplatz oder können Briefe an unsere Eltern schreiben, wie lesen oder schreiben, plaudern und mit den Kaninchen spielen, von denen der Hutzelberg reichlich hat. Worauf wir dabei aufpassen müssen ist, dass wir den Kaninchen kein feuchtes Futter geben oder einfach etwas falsches. Nun zu den Bädern. Es gibt nicht für jedes Zimmer ein Bad sondern insgesamt vier Gemeinschaftsbäder. Zwei für die Jungen, zwei für die Mädels. Auch die Duschen sind sauber es ist kein Problem die Temperatur zu verstellen. Alles einfach super!
Von Nella

Der Garten
Gartengeräte
Um die Pflanzen einzupflanzen haben wir Gartengeräte gebraucht. Um den Lauch einzupflanzen, haben wir Schaufeln gebraucht um die Rillen zu ziehen.Mit einem genau zwölf Zentimeter langem Holzstäbchen die Entfernung  von Pflanze zu Pflanze gemessen. Mit dem Pflanzholz (einem dreißig cm langem Holzstück, das einen Griff und eine Metallspitze hatte,) haben wir Löcher gestochen um den Lauch einzupflanzen.
Von Viyan
 

Der Kohlrabi
Das  Wasser perlt beim  Kohlrabi an den Blättern ab und er wird nicht nass. Der Kohlrabi war auf dem Abendbrotstisch  und  auf  dem Frühstückstisch bei manchen sehr beliebt.
Von Shirin   

Die Tomate
Wenn die Tomatenblätter nass werden, dann bekommt die Tomate Pilzkrankheiten. Deshalb sollte man darauf achten dass man beim einpflanzen ein Gießloch lässt. Oft hängen blaue Bänder von der Decke der Gewächshäuser. Diese helfen den Tomaten beim Wachsen.
Und beim Einpflanzen muss man 60 cm Abstand halten.
Von Vita  

Das Frühbeet
Das Frühbeet dient dazu, dass man vier Wochen früher pflanzen kann. Denn das Frühbeet ist in die Erde reingebaut und es hat Deckel. Wenn diese zu sind hält es die Pflanzen schön warm. Momentan wachsen im Frühbeet zwei verschiedene Anissorten (unter anderem) wie auch guter Schnittlauch und Sauerampfer. Die Aniskräuter haben einen unverwechselbaren Lakritzgeschmack. Den Schnittlauch muss man gar nicht erst abschmecken um ihn zu erkennen. Man erkennt ihn an der lila Blüte. Sie ähnelt einer lila Löwenzahnblüte. Manche Anissorten ähneln einer Brennnessel. Sie unterscheiden sich jedoch daran, dass der Anis rote Stellen hat. Doch es haben eben nur manche Anissorten rote Stellen. Die anderen sehen völlig anders aus als Brennnesseln, und man braucht deshalb auch keine Angst haben, dass man sich an einer Brennnessel sticht, weil man dachte es sei völlig harmloser Anis.
Von Nella 

Lauch
Der Lauch braucht  12 cm Abstand bis  der nächste Lauch gepflanzt kann. Das leckerste am Lauch ist das Weiße es  entsteht durch die Erde die an die Seiten gelangt. Das obere des Lauches kann auch gegessen werden.
Von Thorben                                                                                                                         

Der  Postellein blüht im  dem Sommer. Im Winter kann man den Postellein essen und er schmeckt besser als im Sommer. Küchentipps: Den Postellein kann man als Salat Verwenden und als Verzierung für Fleisch.
Von  Janis 

Die Küche
Frühstück

Wir haben uns zuerst die Hände gewaschen. Danach haben wir die Tische gedeckt, und das Buffet vorbereitet. Auf dem Buffettisch standen : Marmeladen Brot, Quark, Jogurt, Haferflocken ,Wurst und Käse vom Hof. Und zu trinken gab es Kakao, Milch, Tee. Danach haben wir die erstmal gefrühstückt,  dann haben wir die Tische wieder abgeräumt und das dreckige Geschirr in die Geschirrspülmaschine eingeräumt .Und das Buffet wieder abgeräumt.
Von Jonas und Ferdi

Die Vorspeise
Am Donnerstag gab es zur Vorspeise einen Blattsalat. Den haben wir erst nass gemacht, danach haben wir den Salat trocken geschleudert und Essig dazugetan.
Die Hauptspeise
Zur Hauptspeise gab es Pellkartoffeln mit Sauerkraut und Möhren und Kräuterquark. Die Pellkartoffeln haben wir erst gebürstet, dann gekocht. Das Sauerkraut hat Markus in den Topf gemacht, damit es nicht so sauer ist. Danach haben wir die Möhren klein geschnitten und zu dem Sauerkraut getan. Danach haben wir die Kräuter, die in den Quark sollten gewaschen und klein geschnitten, zuletzt haben wir die Kräuter in den Quark gemacht.
Von Lena

Die Nachspeise
Als Nachspeise gab es Waffeln, dazu gab es Puderzucker. Wir haben Teig vorbereitet, dazu haben wir Eier von den Hühnern die auf dem Hof leben benötigt. Und der Teig bestand auch aus Milch von den Kühen die da leben. Dann haben wir den Teig in ein Waffeleisen gegossen, 2. Minuten musste er dann darin backen. Dann haben wir die Waffeln raus geholt und noch Puderzucker draufgestreut fertig war der Nachtisch.
Von Lilli-Marie 

Das  Abendessen
Wir haben das Abendessen gemeinsam zubreitet. Dafür brauchten wir Brot, das haben wir selber gemacht. Dazu gab es Butter, Mortadella, Salami, Quark, Leberwurst, Weichkäse haben wir in der Käserei gemacht. Als Getränke gab es Wasser & Tee.
Von Talea  

Die Kuh 

Die Hörner
Die Hörner der Kuh bestehen aus Kalk, ist die Kuh schwanger verbraucht sie die Mineralstoffe für das Kälbchen, dadurch wachsen die Hörner in dieser Zeit dünner. Ist das Kälbchen dann geboren wachsen sie wieder dicker, dadurch entstehen Ringe.  An den Ringen kann man erkennen wie viele Kälbchen die Kuh bekommen hat.
Von Henrik

Kälber
Die  Kälber bleiben neun Monate im Bauch der Kuh. Das Kalb muss erst den Euter der Mutter massieren. In der Zeit kann die Kuh gucken, ob es ihr Kalb ist. Das Kalb wird direkt nach der Geburt von der Mutter getrennt.
Von Erik 

Umtreiben
Jede Woche oder noch früher müssen alle Kühe von der Weide umgetrieben werden. Entweder wegen des Futters oder weil es dort zu viele gefährliche Sachen gibt ,das zum Beispiel Dornen die die Euter aufreißen können. Wir müssen immer den Tankwagen mitnehmen.                                                                                                                   Von Max 

Milch
Aus der Milch der Kuh werden viele Produkte hergestellt Z.B Käse, Quark, Butter, Joghurt, Milchshake, Eis und noch vieles mehr. Die Milch die aus dem Euter kommt nennt man Rohmilch. In der Rohmilch befinden sich viele Bakterien. Wenn man die Rohmilch erwärmt sterben alle Bakterien ab.
Von Karo 

Das Euter
Das Euter ist in vier Kammern aufgeteilt. Aus jeder Kammer muss man die Milch einzeln raus melken. Bei Euterentzündungen  müssen die Hutzelbauern die Milch extra melken. Die gelben Klumpen die dabei rauskommen, bekommen dann die Kälbchen. Solche Euterentzündungen können zum Beispiel vorkommen, wenn eine Kuh ein totes Kalb geboren hat. Wenn die Euterentzündung nicht mehr weggeht, muss die Kuh leider geschlachtet werden. Weil sie weniger Milch gibt. Die Zitzen einer Kuh nennt man auch Striche. Aus den Strichen kommt die Milch. Sie ist erst sehr warm, da sie die Körpertemperatur der Kuh hat. Man nennt sie Rohmilch. Bevor man aber anfängt, muss man  den Euter erstmal mit Holzwolle säubern und massieren. Wenn man damit fertig ist muss man in den sogenannten Vormelkbecher melken. Um zu prüfen ob die Kuh eine Euterentzündung hat. Und danach kommt man zum eigentlichem Melken. Das geht so: Zuerst drückt man den Daumen und den Zeigefinger ganz oben um den Euter so dass sie sich berühren. Danach legt man den Mittelfinger unter den Zeigefinger, dann legt man den Ringfinger unter den Mittelfinger und da drunter legt man den kleinen Finger jetzt muss man drücken. Und immer so weiter, doch da das ewig dauern würde gibt es da heute für Maschinen. 

Nahrung
Eine Kuh isst hauptsächlich Gras und trinkt Wasser. Kühe sind Wiederkäuer, nach dem kauen kommt das Essen in den Vormagen dort wird es ein wenig verdaut. Dann würgt sie es wieder hoch und fängt an zu kauen. Ist sie fertig schluckt sie es ein zweites Mal. Außer dem Gras isst die Kuh noch Schrot. Das wird allerdings nur zum Anlocken benutzt, damit die Kühe zum Melken kommen. Ach ja! Noch etwas ganz wichtiges der Salzleckstein. Er gibt den Kühen Kraft und schützt sie vor Krankheiten.
Von Eva-Sophia 

Hufe
Die Hufe der Kuh sind in zwei Hälften aufgeteilt.
Von Benni 

Kleintiere 

Schweine
Die Schweine auf dem Hutzelberghof sind dafür da, dass sie den Menschen Fleisch geben. Aus ihren Knochen macht man Gelatine und aus ihren Borsten macht man Pinsel. Die Schweine fressen ein Schrotmüsli aus verschiedenen Getreidesorten. Die vier Schweine sehen unterschiedlich aus, das eine ist rosa ,das andere hellbraune hat einen Nabelbruch und wird bald geschlachtet, das nächste ist rosa mit schwarzen Flecken, und ein schwarzes mit einem rosa Streifen auf dem Rücken. Sie beschäftigen sich den ganzen Tag eigentlich nur damit zu fressen und zuschlafen.
Von Laurenz 

Die Hühner
Die Hühner essen Käserinde als Hühnerschokolade und eine Mischung aus Gerste, Weizen und Muschelschalen mit Steinen. Wenn Hühner Küken bekommen dann brüten sie drei Wochen lang auf den ungeschlüpften Eiern. Wenn es langsam Abend wird, dann werden die Hühner in ihren kleinen Stall eingesperrt, weil sonst der Fuchs kommt und die Hühner frisst. Die Hühner sind auf dem Hof, weil sie Eier legen und man kann sie schlachten.
!Ach so! Die Muscheln  brauchen sie um gute Eier zu bekommen und die Steine um im Kaumagen das Essen klein zu machen.
Von Johannes 

Gans
Die Gänse auf dem Hutzelberghof fressen Löwenzahn, Gras, und Klee, die Gans
Hat 12 Eier gelegt. Den Gänsen scheidet man ein Dreieck aus einem Flügel damit sie nicht wegfliegen können. Man hält sie zum Schlachten.
Von Leon 

Die Kaninchen
Kaninchen essen Klee, Gras und Löwenzahn aber nur trocken. Es sind zehn Kaninchen auf dem Hutzelbergbauernhof. Die Kaninchen sind auf dem Hutzelbergbauernhof zum schlachten. Während wir da waren ist ein Kaninchen gestorben. Wir haben das Kaninchen begraben. Es dürfen nur ganz, ganz gesunde Tiere geschlachtet werden. Man muss den Stall oft ausmisten.
Von Melina 

Die Schafe
Schafe essen hauptsächlich Gras, aber sie bekommen auch eine Mischung aus Getreide. Wenn es Sommer wird werden sie geschoren. Die Wolle wird danach zu Kleidung Wolle oder Filz verarbeitet. In der Regel wirft ein Hausschaf bis zu drei Lämmchen pro Wurf. Die wilden Schafe werfen ein Lamm pro Wurf. Ein Schaf gibt fünf Kg im Jahr, der Bauer verdient  2,50 Euro im Jahr.
Von Selina 

Abschluss 

Die Klassenfahrt auf dem Hutzelberghof fanden alle sehr, sehr  schön.
Die meisten wollten gar nicht mehr weg vom Hutzelberghof, weil es viele Aktivitäten gab. Doch manche wollten gerne nach Hause, weil sie Heimweh hatten. Es gab jeden Tag vor dem Frühstück Aktivitäten. Wir mussten die Koffer packen bevor der Bus kam. Dann kam der Bus und wir sind 45 Minuten gefahren  bis zur Montessori-Schule Kassel.
Von Johannes und Thorben

  
 

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