Montessori Schule Kassel             

 


 

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Einweihungsfeier im Kinderhaus -
Kletterturm ist eine Bereicherung für die Kinder

Das Kinderhaus „Sonnenschein“ sagt „Danke“ Rainer Schunder!
Bilder sagen mehr als 1000 Worte!

Liebe Eltern, Freunde und interessierte Leser dieses Artikels.

Wenn Sie die Bilder zu der Einweihung unseres Kletterturmes sich anschauen, wird es
Ihnen eventuell genau so ergehen wie mir als ich diese zum ersten Mal sah! Trotz kaltem,
grauen November Wetters – sah ich Kinder in Regenkleidung klettern – fröhlich und
ausgelassen spielen, toben und mit viel Freude am Geschehen teilnehmen! Erwachsene,
die Wind und Wetter trotzten und einen Künstler, der so herzlich mit den Kindern in Kontakt
war das man spüren konnte, um was es diesem besonderen Mensch wirklich geht.
Beschäftigt man sich mit Herrn Schunder, so liest man viel über Nachhaltigkeit!
Er entwirft Skulpturen, Klettertürme, Bänke und vieles mehr.
Er kommt hier aus unserer Region und diese liegt im auch besonders am Herzen! Kunst
und Kinder werden Sie sich jetzt vielleicht fragen: Ja, unbedingt!  
Mit seiner Spende ermöglichte der Künstler Rainer Schundet den Kinderhaus-Kindern
völlig neue Spiel -, Sport und Bewegungs-  Möglichkeiten. Durch das neue Sportgerät
kann das Bewegungskonzept des Kinderhauses noch erweitert werden. Denn beim
Klettern wird der ganze Körper trainiert, aber auch die Persönlichkeit der Kinder wird
weiter entwickelt. Sie stoßen an ihre körperlichen Grenzen und müssen sich überwinden,
noch höher zu klettern.

Mit seinen Skulpturen möchte der Künstler anregen, sich auf die Suche nach dem
ursprünglichen, dem nicht sofort Sichtbaren, dem Inneren zu begeben.
Herr Schunder hat dem Kinderhaus aber nicht nur einen Kletterturm, sondern auch noch
eine seiner berühmten Bänke gespendet.
Lesen Sie  ein Statement des Künstlers über seine berühmten Bänke!  

DIE KUNST-BANK -  Ein Werk im Sinne der Nachhaltigkeit
Die Bewirtschaftungsweise eines Waldes, bei der immer nur so viel Holz entnommen wird,
wie nachwachsen kann und die Rückbesinnung auf die forstwirtschaftlichen Wurzeln
prägte den Begriff "Nachhaltigkeit".

Dieses mehr als 500 Jahre alte Konzept soll mit meinen Bänken deutlich gemacht und
mit einem nachvollziehbaren Beispiel veranschaulicht werden. Meine Idee ist es, einen Baum,
der dem Wald entnommen wird, mit einem QR- Code zu kennzeichnen, damit er nicht
in der Masse verloren geht. Etwas besonderes aus dem Holz erstellen, den ganzen
Werdegang dokumentieren und somit transparent aufzeigen, woher kommt etwas und
welchen Weg es geht. Ich möchte so die Verwandtschaft zur Natur wieder herstellen. 

Mehr Informationen über den  1960 im  Landkreis Kassel geboren Künstler
und seine Werke finden Sie unter www.oeko-kunstbank.de 

Noch einmal ein herzliches Dankeschön - 
Rainer Schunder für diesen schönen Tag und die großzügige Spende und  an Herrn Klapp,
Vorsitzenden des Fördervereins der Montessori Schule Kassel, für das Bildmaterial."











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