Musical - Der Prinz verzaubert!
Der Prinz verzaubert

Kassel.
Die Geschichte des Musicals ist schnell erzählt:
Es geht um die märchenhafte Liebesgeschichte zwischen der
schönen Belle und einem verwunschenen Prinzen, den eine Fee wegen
seiner Unfreundlichkeit einst in ein Biest verwandelte. Erst wenn
das Biest anderen Menschen Liebe gibt oder sie von anderen empfängt,
kann der Fluch gebrochen werden. Am Ende steht ein Happy End.
Viel
Herzblut
Was aber die Jugendlichen im Alter von 9-17 Jahren da auf „die
Bretter“ des Theaters im Centrum brachten war ein Musical mit
viel Herzblut, Gefühl und großen Emotionen.
Galt es doch, den Städtischen Werken „zu danken“, die dieses Projekt
der Dejavu - Theatergruppe mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet
hatten.
Tolle Bühne
Durch die finanzielle Unterstützung der Städtischen Werke war es
möglich, die Inszenierung mit wunderschönen Kostümen (Jasmin
Grandejot) und einem großartigen Bühnenbild (Oliver Grandejot)
auszustatten. Auch in diesem Jahr wurde das Projekt mit vielen
Kooperationspartnern gemeinsam durchgeführt. Federführend waren die
Tanzschule Meyerrose und die Montessori Schule Kassel. Im
Vordergrund des Projektes standen neben Spaß und Freude natürlich
die Förderung der Jungendlichen im Rahmen der Bildungsinitiative
„kreative Schulprojekte“ - Kulturförderung der
Städtischen Werke.
Theaterpädagogik
Die Förderung persönlichen Ausdrucks- und Spielmöglichkeiten, die
Erprobung und gedankliche Reflexion von Spielprozessen innerhalb
einer Gruppe, die Planung und Anwendung spiel- und
theaterpädagogischer Methoden und somit die Schulung eigener
Spielkompetenzen sind nur einige der zentralen Fortbildungsziele.
Im Laufe des Projektes zeigte sich, dass die Jugend „von
heute“ mit viel Engagement, Ehrgeiz und Liebe zum Detail sich einer
Sache annehmen wenn sie davon überzeugt sind. Bei diesen Stück
stimmte wirklich alles, man kann nur sagen: „ weiter so“ der
kulturellen Jugendarbeit und den Jungendlichen wurde durch den
Applaus der Zuschauer großer Respekt gezollt. An dieser Stelle sei
noch erwähnt, das nicht nur der Prinz das Publikum mit seinem Spiel
verzauberte.
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