Montessori Schule Kassel             

 


 

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Gelungene Kooperation!

Frühlingszeit – Zeit der knospenden Gefühle.

Wenn die sich einstellen, dann gleicht die Spannungsmeile bis zum ersten Kuss nicht selten
einem emotionalen Minenfeld. Nicht so bei Corinna (Melanie Frese). Ihr Kuss ist nur ein
Bühnenkuss und deswegen „alles doch nur eine Rolle“.

Lippenbekenntnis: Corinna (Melanie Frese) soll einen Jungen küssen. Foto: Schoelzchen

Obwohl ihr kussvolles Lippenbekenntnis als „Prinzessin Zicke von Zauberschloss“ nur
dem geplanten Happy End eines Theaterstückes dienen soll, sind ihre Eltern wenig erfreut.
Und auch Corinnas Freundinnen blasen zum Sturm gegen ihren Bühnenpartner:
„Der sondert massenweise Speichel ab und kennt kein Deo.“

Dass bei so viel Kritik eine „Kusskrise“ (Autor: Hans-Peter Tiemann) droht, diente den
jungen Darstellern des Kurses für darstellendes Spiel der Söhre- Schule Lohfelden als
Ausgangspunkt für das überaus amüsante Theater um eine Theateraufführung
(Leitung: Axel Theis/Petra Sturm-Thomas). Am Freitag präsentierten die spielfreudigen
15- bis 16-Jährigen ihre „Kusskrise“ auf der Bühne der
Montessori-Theaterschule Déjà Vu, die von Petra Sturm-Thomas geleitet wird.

Zwei Darsteller hatten wegen Krankheit und ein amerikanischer Austauschschüler
wegen Flugverbots in Windeseile ersetzt werden müssen. Doch das tat dem
Bühnen-Vergnügen keinen Abbruch. Die Inszenierung überzeugte mit witzigen
Dialogen und spritzigen Regieeinfällen (eine weibliche Putzkolonne, die im Blitzkurs
das Küssen erlernen soll). Das junge Publikum hatte seinen Spaß und applaudierte lautstark.

Von Steve Kuberczyk- Stein für die HNA 26.4.2010

Seit mehr als sieben Jahren sind wir in der Kooperation mit der Söhre Schule Lohfelden.
Mit viel Energie und Engagement der Lehrkräfte, der Kinder - Jugendlichen und nicht
zuletzt der Zuschauer sind unsere gemeinsamen Theater-Projekte immer mit viel Erfolg
gekrönt worden. Viele Hürden, die es zu nehmen galt, wurden von uns professionell und
gerne genommen, da wir alle von der pädagogischen Relevanz der Projekte überzeugt sind.

Durch die Vernetzung unserer  Schulen ist es möglich, gemeinsame qualitative Standards
zu verabreden und umzusetzen. Dazu gehören unter anderem demokratische
Mitbestimmung der Kinder-Jugendlichen, Integration/Inklusion und eine möglichst
individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers.

Wir haben in diesen Jahren sehr viel erreicht in unserer der Zusammenarbeit.

Das aktuelle  Projekt  „die Kusskrise“ feierte am Freitag, den 23.04.2010 in der
Theater Schule Premiere und  wie Sie dem obigen  Bericht  der HNA entnehmen
können war es eine sehr gelungene Veranstaltung. An der natürlich die Schüler beider
Schulen teilnahmen. 

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